DOCA0248DE-11

Leistung und Einschränkungen

  • Einschränkungen bei der SFTP-Veröffentlichung - Inhalt der CSV-Datei ist nicht konsistent mit Firmwareversionen:

    • Bei Verwendung der benutzerdefinierten E/A-Kontextualisierung eines Impulszählers, der mit dem integrierten Eingang des Panel Server verbunden ist, ist das Format der über SFTP veröffentlichten CSV-Dateien nicht mit dem Format der Firmwareversion 001.006.000 konsistent. Um die Bezeichnung IoCountMeasurement anzuzeigen, geben Sie in Ihren CSV-Skripten IoCountMeasurement im Feld Elementname des Verbrauchszählers auf den Panel Server-Webseiten unter Einstellungen > Verwaltung integrierter Eingänge ein.

    • Die vorstehenden Einschränkungen und der Workaround gelten auch für eine Impulszählereinrichtung, die dem I/O Smart Link nachgeschaltet ist.

  • Einschränkungen bei der Konfiguration des übergeordneten/untergeordneten Gateways: In einer Konfiguration mit einem Panel Server und PowerTag Link werden für nachgeschaltete Energiegeräte eines untergeordneten PowerTag Link mit übergeordnetem Panel Server-Gateway die Messungen Bezogene Wirkenergie und Gelieferte Wirkenergie nicht ordnungsgemäß angezeigt, sondern auf der Webseite Panel Server Überwachung und Steuerung wird „Kein Datenwert (NaN)“ angegeben. Außerdem werden diese Messungen nicht an die vorgeschaltete Anwendung weitergeleitet.

    Um dies zu umgehen, können Sie die kombinierten Daten Wirkenergie geliefert + bezogen aufrufen, die auf den Webseiten Überwachung und Steuerung, Startseite und Trendverfolgung korrekt mit genauen Werten angezeigt und in der vorgeschalteten Anwendung veröffentlicht werden.

    HINWEIS: In EcoStruxure Energy Hub (EEH) werden die kombinierten Daten Wirkenergie geliefert + bezogen nicht angezeigt.

  • Einschränkungen in Bezug auf die Menüs Trendverfolgung und Startseite:

    • Während eines Daten-Dumps wird das Dashboard in einigen Fällen aufgrund eines Timeouts nicht geladen. Wenn der Datenspeichervorgang abgeschlossen ist, wird das Dashboard geladen.

    • Bei der ersten Aktivierung der Veröffentlichung über E-Mail-Service für Alarme oder Schneider Cloud-Services erhalten Sie möglicherweise eine große Anzahl von E-Mails zu alten und bestehenden Alarmen, insbesondere im Fall einer langen lokalen Historie. Dies geschieht nur einmal, wenn die Veröffentlichung aktiviert ist.

    • In der Firmwareversion 001.007.000 werden erfasste Messungen (z. B. Spannungsphase des Trägereingangs im Originalmaßstab (dbV oder dB)) als aggregierte Daten behandelt. Demzufolge wird die Meldung Ungültige Anforderung angezeigt, wenn Sie Daten auf der Webseite Trendverfolgung anzeigen. Aktualisieren Sie auf die Firmwareversion 001.008.000 oder höher, um das Problem zu beheben.

    • Im Menü Trendverfolgung werden ggf. einige Daten im Filtermenü zur Auswahl gestellt, die nicht zutreffend sind. Beispiel: Zähler Leistungsschalter geschlossen zurücksetzen und Zähler für Leistungsschalterauslösungen werden fälschlicherweise im Datenfiltermenü für Geräte angezeigt, die einem I/O Smart Link-Gateway nachgeschaltet sind. Die Auswahl solcher Filter hat keine Auswirkungen auf die Daten, die in Trenddiagrammen angezeigt werden.

  • Benutzerdefiniertes Gerätemodell: In benutzerdefinierten Messungen definierte Einheiten werden nicht in der Cloud veröffentlicht.

  • Webbrowser Mozilla Firefox nicht unterstützt

  • Allgemeine Leistung und Einschränkungen:

    • Keine manuelle Hinzufügung über die Software EcoStruxure Power Commission von Wireless-Geräten, die mit einem untergeordneten/nachgeschalteten Gateway verbunden sind.

    • Die automatische Erkennung von Wireless-Geräten unter einem untergeordneten Gateway ist beschränkt auf 128-Geräte, da Wireless-Geräte als Modbus TCP/IP-Geräte angesehen werden.

    • Die normale Panel Server-Latenzzeit für einen an das serielle Modbus-Netzwerk weitergeleiteten Modbus TCP/IP-Request beträgt 10 ms.

    • WiFi-Funktion nur über eine Verbindung mit einer WiFi-Infrastruktur verfügbar. Zugangspunktfunktion nicht verfügbar.

    • Einige Geräteidentifikationsdaten der aggregierten Geräte, die einem Smartlink SI B oder Smartlink SI D nachgeschaltet sind (z. B. I/O Smart Link oder Wireless-Geräte), werden auf der Panel Server-Webseite angezeigt, wenn die Daten über die Smartlink SI B- oder Smartlink SI D-Webseite konfiguriert und in Betrieb genommen werden.

    • Halten Sie die Firmware auf dem neuesten Stand, um dem Kundenservicecenter von Schneider Electric den Fernzugriff auf die Panel Server-Webseiten zu ermöglichen. Gültigkeit des RAS-Zertifikats:

      • Panel Server Firmwareversion 001.006.000: Zertifikat gültig bis 28. Januar 2024.

      • Panel Server Firmwareversion 001.007.000: Zertifikat gültig bis 5. Mai 2024.

      • Panel Server Firmwareversion 001.008.000: Zertifikat gültig bis 23. Juli 2024.

      Weitere Informationen zur Firmwareaktualisierung finden Sie in folgendem Handbuch: DOCA0172DE EcoStruxure Panel Server - Benutzerhandbuch.

  • Einschränkungen bei Protokollierung und Alarmausgabe:

    • Die Anzahl der einzelnen Datenpunkte, die abgetastet werden können, ist auf 5.000 und auf einen Durchfluss von 500 Datenpunkten pro Minute begrenzt.

    • Die Anzahl der einzelnen Alarme, die für die Überwachung und das Senden einer E-Mail-Benachrichtigung konfiguriert werden können, ist auf 100 begrenzt.

  • Einschränkungen für I/O Smart Link:

    • Betriebszeit, Schaltspielzähler und Auslösungszähler nicht verfügbar für Kabelgebundene Geräte und Standard-E/A.

  • Einschränkungen für Wireless-Geräte:

    • In einer Konfiguration mit über-/untergeordneten Panel Server-Gateways wird die Änderung der kontextualisierten Einstellung eines Geräts in Bezug auf den untergeordneten Panel Server (z. B. Änderung der Hilfsgeräteposition von SD zu SDE) nicht automatisch im übergeordneten Gateway wiedergegeben. Der übergeordnete Panel Server muss manuell aktualisiert werden, damit die Änderungen angezeigt werden.

    • Wireless-Anzeigehilfsgeräte: Der Panel Server verwaltet keine Alarmbenachrichtigung per E-Mail oder an Schneider Electric-Cloud-Anwendungen.

    • PowerTag Control:

      • Wenn ein PowerTag Control-Gerät mit einem untergeordneten Gateway verbunden ist:

        • Keine automatische Erkennung.

        • Es werden keine Daten im übergeordneten Gateway veröffentlicht. Um eine Veröffentlichung auf der Ebene des übergeordneten Gateways durchführen zu können, muss ein benutzerdefiniertes Modell für das übergeordnete Gateway entwickelt werden.

      • Zu befolgende Kopplung:

        1. Koppeln Sie die PowerTag Control-Geräte, sofern vorhanden, in der Konfiguration (alle anderen Wireless-Geräte müssen ausgeschaltet sein).

        2. Koppeln Sie die PowerLogic HeatTag-Sensoren, falls vorhanden, in der Konfiguration.

        3. Koppeln Sie den PowerLogic PD100, falls vorhanden, in der Konfiguration.

        4. Koppeln Sie die anderen Wireless-Geräte.

    • PowerTag Display: Nicht unterstützt von Panel Server Advanced.

  • Einschränkungen für Leistungsschalter MasterPact NT/NW, ComPacT NS und PowerPact P/R-Frame

    • MicroLogic 2.0 E wird nicht unterstützt.

    • MicroLogic 7.0 E wird teilweise unterstützt.

    • MicroLogic 5.0 E und 6.0 E werden unterstützt.

    • Alle MicroLogic A, P und H werden unterstützt.

    • Der Panel Server bietet keine Unterstützung für mehrere Modbus/TCP-Verbindungen zur MicroLogic-Befehlsschnittstelle, wenn der MicroLogic über eine IFM-Schnittstelle angeschlossen ist.

  • Einschränkungen hinsichtlich der Topologieveröffentlichung für die Schneider Electric-Cloud: Alle Geräte müssen mindestens einmal mit dem Panel Server verbunden werden, damit die richtige Topologie in der Schneider Electric-Cloud veröffentlicht wird.

  • Einschränkungen hinsichtlich des benutzerdefinierten Modells für Wireless-Geräte, die über ein untergeordnetes Gateway verbunden sind: Wenn ein benutzerdefiniertes Modell denselben Namen wie ein vordefiniertes Modell verwendet und bereits Geräte mit dem vordefinierten Modell verknüpft sind, gehen Sie wie folgt vor, um das benutzerdefinierte Modell zu laden:

    1. Nehmen Sie alle Geräte außer Betrieb, die bereits mit dem vordefinierten Modell verknüpft sind.

    2. Laden Sie das benutzerdefinierte Modell in den Panel Server.

    3. Starten Sie den Panel Server neu.

    4. Ordnen Sie die Geräte dem neu geladenen benutzerdefinierten Modell zu.

    5. Veröffentlichen Sie die Topologie bei Verwendung des Panel Server mit einer Schneider Electric-Cloud-Anwendung, wie z. B. EcoStruxure Asset Advisor oder EcoStruxure Resource Advisor.

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