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Zyklische PROFINET-Daten

Wenn Sie die GSD- (General Station Description) oder GSDML-Datei (General Station Description Markup Language) in Ihre Programmierumgebung importieren und jeden Avatar in die entsprechenden Steckplätze einfügen, werden die Informationen mit Ein- und Ausgangs-Byte angezeigt. In den folgenden Tabellen sind die Ein- und Ausgangsdaten für jeden Avatar sowie die Bedeutung für jedes Byte angegeben.

HINWEIS:
  • In den Tabellen grau hervorgehobene Zellen oder Byte gelten nur für Firmwareversionen, in denen lokale Steuerungsmodi und PV-Eingänge für die Last-Avatars „Motor – Eine Richtung“, „Motor – Zwei Richtungen“ usw. aktiviert sind.

  • Für Firmwareversionen, in denen die Avatars über keine lokalen Steuerungsmodi und PV-Eingänge verfügen, können Sie die grau hervorgehobenen Zellen ignorieren.

  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, finden Sie im Programmiertool entsprechende Angaben, wie viele Byte für jeden Avatar erwartet werden.

  • Wenn Ihr Avatar 6 Byte erwartet, in der Tabelle aber 17 Byte angegeben sind, dann ignorieren Sie Byte 7–17. Diese gelten ausschließlich für eine zukünftige Firmwareversion.

  • Geräte (Steckplatz 101 und darüber) lassen keine zyklischen Daten zu und haben keine Datasets. Der Zugriff auf ihre Daten erfolgt ausschließlich über azyklische Daten.

  • In der PROFIBUS-Kommunikation sind 16 Einheiten die Maximalgröße, die Sie für die Konfigurationsdateneinheit festlegen können. Für die größeren Datasets müssen Wortausrichtungen verwendet werden. Nur bei PROFIBUS müssen Füllbyte zu jedem Dataset hinzugefügt werden, das eine ungerade Anzahl an Byte umfasst.

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