DOCA0110DE-06

Geräteliste

Beschreibung

Die Geräteliste wird zur Definition der Liste an Geräten verwendet, die mit dem Ethernet-Port oder dem serial-Port verbunden sind.

Die Liste aller angeschlossenen Geräte wird manuell durch das Zufügen von einzelnen Geräten definiert.

Einstellen der Master-Modus Geräteliste

Im Master-Modus ist die Verwendung des COM-Portes wie folgt:

  • Modbus-RTU-Geräte müssen nicht in der Geräteliste definiert werden, aber es hilft bei der Verwaltung des Systems.

  • PowerLogicTM Protocol (SY/MAX)-Geräte müssen in der Geräteliste.definiert werden.

HINWEIS: Wenn keines dieser Protokolle definiert ist, dann ist Modbus-RTU als Standard-Protokoll verfügbar.
HINWEIS: Die Anzahl der unterstützten Geräte kann angezeigt werden, indem die Anzahl der anzeigbaren Geräte verwendet wird. Die Zeitüberschreitung bei Antworten kann auf der Seite der seriellen Anschlüsse auf der Registerkarte Einstellungen > Kommunikation konfiguriert werden.
HINWEIS: Verwenden Sie nicht die seriellen Slave-Adressen 1 oder 16 im automatischen Übermittlungsmodus auf einer Reihenschaltung mit verschiedenen Protokollen. Beispielsweise eine einfache Reihenschaltung mit einigen Geräten, die PowerLogicTM Protokoll und anderen Geräten, die Modbus RTU/Jbus Protokoll verwenden.

Die folgende Abbildung zeigt das Link150-Gateway in der Master-Modus-Topologie:

Wenn Sie Master-Modus auf der Seite Serielle Anschlüsse ausgewählt haben, folgen Sie diesen Schritten, um die Geräteliste einzustellen:

Schritt

Aktion

Ergebnis

1.

Klicken Sie in der Link150-Menüleiste auf Einstellungen.

Das Menü Einstellungen wird geöffnet.

2.

Klicken Sie im Menü Einstellungen im Untermenü Kommunikation auf Geräteliste.

Die Seite „Geräteliste“ wird angezeigt.

3.

Wählen Sie die Anzahl der anzeigbaren Geräte (16 bis 128) und klicken Sie auf Änderungen übernehmen.

Basierend auf der Anzahl der anzeigbaren Geräte, erscheint die Anzahl der Reihen auf der Seite der Geräteliste.

HINWEIS: Die Systemkommunikation lässt nach, wenn die Anzahl der Geräte ansteigt.

4.

Wählen Sie das Protokoll aus.

Wählt das Protokoll des angeschlossenen Geräts.

5.

Geben Sie den Gerätenamen ein.

Gibt den Gerätenamen ein.

6.

Geben Sie im Feld Lokale ID die lokale ID (Adresse) des seriellen Slave-Geräts ein.

Gibt die lokale Adresse des Geräts ein.

7.

Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 6, bis alle Geräte eingegeben sind.

Alle angeschlossenen Geräte werden eingegeben.

8.

Klicken Sie auf Änderungen übernehmen.

Die Einstellungen der Geräteliste werden aktualisiert.

Parameter der Geräteliste für Master-Modus

Parameter

Beschreibung

Einstellungen

Anzahl der anzeigbaren Geräte

Die maximale Anzahl der anzeigbaren Geräte wird auf der Webseite angezeigt.

16, 32, 48, 64, 80, 96, 112 oder 128

Protokoll

Wählt den Protokolltyp aus.

  • Modbus (Werkseinstellung)

  • PowerLogic

  • JBus

Gerätename

Zeigt den Namen des Slave-Geräts an.

HINWEIS: Der Gerätename muss eindeutig sein.

Lokale ID

Die lokale Adresse des an das Link150-Gateway angeschlossenen Geräts.

Für seriellen Port: 1–247 und 255

HINWEIS: Die lokale ID muss eindeutig sein.

Einstellen der Slave-Modus Geräteliste

Der serielle Port Slave-Modus ermöglicht es seriellen Modbus-Master-Geräten auf Informationen von seriellen Slave-Geräten in einem TCP/IP-Netzwerk zuzugreifen.

Die folgende Abbildung zeigt das Link150-Gateway in der Slave-Modus-Topologie:

Wenn Sie Slave-Modus auf der Seite Serieller Port ausgewählt haben, folgen Sie diesen Schritten, um die Geräteliste einzustellen:

HINWEIS: Vor der Konfiguration der Geräteliste im Slave-Modus, muss die dezentrale Geräte-IP-Adresse auf der Seite Serieller Port konfiguriert werden.

Schritt

Aktion

Ergebnis

1.

Klicken Sie in der Link150-Menüleiste auf Einstellungen.

Das Menü Einstellungen wird geöffnet.

2.

Klicken Sie im Menü Einstellungen im Untermenü Kommunikation auf Geräteliste.

Die Seite „Geräteliste“ wird angezeigt.

3.

Wählen Sie die Anzahl der anzeigbaren Geräte (1 bis 128) und klicken Sie auf Übernehmen.

Wählt die Anzahl der anzeigbaren Standorte, die zur Bestimmung der mit dem Link150-Gateway verbundenen seriellen Slave-Geräte verwendet werden können.

4.

Wählen Sie die Verbindung

Wählt die Modbus TCP/IP-Adressen, die mit der dezentralen ID verknüpft werden sollen.

5.

Geben Sie den Gerätenamen ein.

Gibt den Gerätenamen ein.

6.

Geben Sie im Feld Lokale ID die lokale ID (Adresse) des seriellen Slave-Geräts ein.

Die Adresse des Geräts, das das lokale Modbus-Master-Gerät für den Zugriff auf das dezentrale Gerät verwendet, wird eingegeben.

7.

Geben Sie im Feld Dezentrale ID die dezentrale ID (Adresse) des seriellen Slave-Geräts ein.

Gibt die seriellen Slave-Adressen des dezentral verbundenen Geräts ein.

8.

Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 7, bis alle Geräte eingegeben sind.

Alle Zuordnungsinformationen, die für die Kommunikation des Link150-Gateways mit den dezentralen Geräten benötigt werden, werden eingegeben.

9.

Klicken Sie auf Änderungen übernehmen.

Die Einstellungen der Geräteliste werden aktualisiert

Parameter der Geräteliste für Slave-Modus

Parameter

Beschreibung

Einstellungen

Anzahl der anzeigbaren Geräte

Die maximale Anzahl der anzeigbaren Geräte wird auf der Webseite angezeigt.

16, 32, 48, 64, 80, 96, 112 oder 128

Anschluss

Wählt die Modbus TCP/IP-Adresse, die mit der dezentralen ID verknüpft werden soll.

Die dezentralen Geräte-IPs, die auf der Seite Serieller Port konfiguriert wurden.

Gerätename

Zeigt den Namen des Slave-Geräts an.

HINWEIS: Der Gerätename muss eindeutig sein.

Lokale ID

Die lokale Adresse des an das Link150-Gateway angeschlossenen Geräts.

Für seriellen Port: 1–247

HINWEIS: Die lokale ID muss eindeutig sein.

Dezentrale ID

Die dezentrale ID (Adresse) des seriellen Slave-Geräts, das dezentral verbunden ist.

1-247 und 255

HINWEIS: Dezentrale ID muss einen eindeutigen Wert für dieselbe Verbindung haben.
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